Der Bienenzuchtverein Merkstein

Die Imker in Herzogenrath-Merkstein

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Mit Bienen anfangen

Mit Bienen anfangen

Sie interessieren sich für die Imkerei?

Hier finden Sie viel Grundsätzliches, das vorab unbedingt gewusst sein sollte.

Der Verfasser dieses Textes pflegt und beobachtet seit nunmehr dreißig Jahren zwischen vier und acht Bienenvölker in seiner Hauswiese. Er fordert Sie herzlich zur Nachahmung auf, sofern die Voraussetzungen stimmen.


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Abb.: bei der Durchsicht

Zunächst muss aber eine grundsätzliche Frage beantwortet werden, die Ihrem Glück im Wege stehen könnte.

Wie steht es um Ihr Immunsystem?

Reagieren Sie auf bestimmte Stoffe allergisch? Dann sollten Sie in jedem Fall einen Hautarzt aufsuchen, um Ihr allergisches Potential in Hinblick auf Bienengift überprüfen zu lassen und seinen Rat einholen, ehe Sie den Gedanken an die Imkerei weiter verfolgen.

Mit Hyposensibilisierungsverfahren gegen Bienen- und Wespengiftallergien hat die Medizin heute Behandlungsmöglichkeiten, die meist sehr gute Ergebnisse zeigen. Man muss allerdings mit einer bis zu fünfjährigen Behandlungsdauer rechnen.

Ein vorsorglicher Besuch beim Hautarzt ist auch anzuraten für jene, die glauben, hier kein Problem zu haben. Denn Sie werden vermutlich wissen, dass Bienen- und Wespenstiche in Ausnahmefällen und in der schwersten Form der Komplikation zu einem anaphylaktischen Schock mit erheblichen Konsequenzen führen können.

Ist Ihr Körper unempfindlich gegen Bienen- und Wespengift, steht kein grundsätzliches Problem mehr zwischen Ihnen und der Imkerei.

Es ist sinnvoll, vor dem Einstieg Kurse zu besuchen und zu lesen, aber Sie sollten sich auch bemühen, vor dem Kauf oder der Übernahme von Bienen einem erfahrenen Imker über die Schulter zu schauen. Den finden Sie am ehesten über den Kontakt zu Imkervereinen in Ihrer Nähe. Fragen Sie nach, ob Sie unverbindlich an den Vereinstreffen teilnehmen dürfen und ob eine der Damen oder einer der Herren bereit ist, Sie ein wenig in die Geheimnisse der Imkerei einzuweihen.


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Abb. : Bienenvolk in einer Trogbeute

Spontan ein Bienenvolk zu kaufen, ist mit Sicherheit der schlechteste Weg! Imkerei ist zwar kein Buch mit sieben Siegeln, aber Völkerführung und Honigernte bzw. Honigverarbeitung erfordern doch ein gerüttelt Maß an Kenntnissen, will man keine Enttäuschung erleben. Zudem hat man ja auch, so sehe ich das, Verantwortung den Tieren gegenüber.

Da aber die meisten Interessenten voll Ungeduld sind, ist der in der Folge aufgezeigte Kompromiss vertretbar:

Beginnen Sie Ende Mai/Anfang Juni mit einem 3-Waben-Ableger mit einer begatteten Königin, möglichst des laufenden Jahres. Der Arbeitsaufwand ist sehr überschaubar. Sie können entspannt beobachten. Das ist, werden Sie sehen, eine wahre Freude. Das Völkchen reift bis zum Herbst zu einer überwinterungsfähigen Einheit heran. Einen Schwarm brauchen Sie eher nicht zu fürchten, die Honigernte entfällt in diesem Jahr. Das Frühjahr vor dem Kauf reicht, das Wissen zu erwerben, einen Ableger heil über Sommer und ersten Winter zu bringen (siehe www.bienenzuchtverein-merkstein.de – Menüpunkt Imkerliche Praxis, dort, April/Mai). Bis zum Frühjahr des kommenden Jahres bleibt Ihnen Zeit, die nötigen Kenntnisse zu vervollständigen. Denn dann, mit steigender Volksstärke, müssen Sie wissen, wie Sie erweitern, den Schwarm verhindern, Ableger bilden, Honig ernten und verarbeiten.

Die einzig, etwas schwierigere Aufgabe des ersten Jahres ist die Varroa-Bekämpfung in Spätsommer (August) und Frühwinter. Holen Sie sich dazu Hilfe oder lassen Sie sich beraten.


Vermutlich sind Sie ein Mensch, der mit Interesse wahrnimmt, was in der Natur zu beobachten ist.

Vermutlich fasziniert sie schon länger, was sie über Bienen wissen und gesehen haben.

Vermutlich stellen Sie sich vor, dass der Umgang mit Bienen für Sie eine befriedigende Beschäftigung in Ihrer Freizeit sein könnte.

Vermutlich sollte diese Freizeitbeschäftigung in einem guten zeitlichen Verhältnis zu Ihren übrigen Gepflogenheiten stehen.

Neben der Notwendigkeit, frei von Bienengiftallergie zu sein, stellt sich die Frage, wie viel Kraft Sie mitbringen. Im Normalfall sollten Sie in der Lage sein, um die 25 bis 30 kg heben zu können, auch aus ungünstigen Winkeln und Höhen (Brusthöhe z. B.).

Wer sich das nicht zutraut, muss genau überlegen, zu welcher Bienenwohnung sie/er greift. Es gibt aber durchaus Lösungen, die weniger Kraftaufwand erfordern.


Bienenbehausungen – Magazinbeuten

Die heutige Imkerei arbeitet in der Regel mit Magazinbeuten – weltweit. Eine Magazinbeute besteht aus Boden, den Zargen (Kisten ohne Boden und Deckel), dem Deckel und natürlich den vielen Rähmchen (üblicherweise 9 bis 12 in jeder Zarge). Alle Teile sind gegeneinander beweglich. Hinzu kommen nach Bedarf Gitter, verzinkte Abdeckhaube, Futtergeschirr, Bienenflucht und einige weitere Kleinteile.

Fast alle Beuten sind unterteilt in Brut- und Honigraum. Dabei ist in der Regel der Honigbereich über dem Brutbereich. Dem Imker ist daran gelegen, dass die beiden Lebensäußerungen des Biens, Vermehren und Versorgen/Vorratshaltung, möglichst lokal getrennt stattfinden.

Dabei wird das Bienenvolk vom Imker in seinem Sinne beeinflusst. Das gelingt nur, weil er ein den Bienen natürlicherweise vorgegebenes Verhalten ausnutzt und verstärkt. Bienenvölker trachten danach, ihre Nahrungsvorräte möglichst fluglochfern neben, aber vor allem über dem Brutnest abzulagern, um sie vor fremdem Zugriff zu schützen.

Innerhalb der Beute ist die Brut im Normalfall immer dem Flugloch nahe untergebracht. Bei den meisten Verfahrensweisen nutzen die Imker ein Gitter, dessen Gitterstäbe so bemessen sind, dass zwar Arbeitsbienen durchschlüpfen können, nicht aber die größeren Drohnen und die Königin. Durch Eingrenzung des Brutnestes werden die Bienen dazu gebracht, die Vorräte in hohem Maße über dem Gitter zu deponieren, wo keine Brut ist, weil die Königin dort nicht hin kann.

Das erleichtert dem Imker sehr die Ernte.

Es gibt auch Verfahren ohne Sperrgitter. Die Unterschiede bleiben hier außen vor.

Der Bereich, in dem die Brut ist, heißt Brutraum, der Bereich für die Vorräte wird entsprechend Honigraum genannt. 

Bruträume können einzargig oder zweizargig sein. Die Größe des Honigraums richtet sich nach dem Trachtaufkommen. Er kann bei Magazinbeuten durchaus auch schon einmal dreizargig werden.

Man nutzt Magazinbeuten in Freiaufstellung. Es gibt unterschiedliche Rähmchenmaße und damit auch Beutenmaße. Die gängigen Beutentypen sind sowohl als Holzbeute, als auch als Schaumstoffversion erhältlich.


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Hier zwei Beutentypen: links, Segeberger Kunststoffbeute, DNM; rechts, Hohenheimer Einfachbeute, Zandermaß

Die Schaumstoffversion besteht aus aufgeschäumtem Polystyrol (EPS). Bei der Produktion wird dem Material Benzol zugesetzt, welches sich aber nach Fertigstellung vollkommen verflüchtigt. Gleichlaufend verfestigt sich das Material in einem Schrumpfungsprozess (mehrere Millimeter/etwa ein Jahr lang).

Die Schaumstoffteile sind von erstaunlicher Festigkeit. Der Autor hat Beuten über mehrere Jahrzehnte genutzt und sie nicht verschlissen. Das Material ist wasserabweisend und um einiges leichter als Holz.

Kunststoffbeuten isolieren besser gegen Wärme und Kälte als Holzbeuten. Bienen leben bei richtiger Handhabung aber auch sehr gut in Holzbeuten. Der Deckel muss in jedem Fall gut isoliert sein. Beuten sollten grundsätzlich Gitterböden haben, um Verschimmeln der Randbereiche zu vermeiden und Einschubmöglichkeiten („Windel“) für die Varroakontrolle

Vor allem für Frauen, ältere Menschen und solche, mit sonstigen körperlichen Einschränkungen, ist das Gewicht der Zargen von elementarer Bedeutung.


Um Ihnen eine Vorstellung zu vermitteln, wird hier ein Gewichtsvergleich beigefügt.

 

Als Grundlage für den Gewichtsvergleich dient die Zarge mit normal hohen Rähmchen, Segeberger Hartschaumbeute: Deutsch-Normal-Maß 22,3 x 37 cm (11 Stück), Hohenheimer Massivholzbeute: Zander-Maß 22 x 42 cm (10 Stück).

Ein voll gefülltes DNM-Rähmchen wiegt etwa 2 kg (Rahmen, Drahtung, Wachs und Honig), ein Zanderrähmchen ca. 2,5 kg.

 

Kunststoffbeute (z. B. Segeberger): Zarge (leer): 2,5 kg, Boden: 2 kg, Deckel: 1,8 kg, zusammen: 6,3 kg


normal hohe Honigraumzarge voll gefüllt:                            ca. 24,5 kg

zweidrittel hohe Honigraumzarge voll gefüllt:                        ca.16,6 kg

halb hohe Honigraumzarge voll gefüllt:                                ca.12,3 kg

 

Massivholzbeute (Hohenheimer Beute/Liebigbeute): Zarge (leer): 4 kg, Deckel (ohne Blechhaube) und Boden zusammen: 5 kg

 

normal hohe Honigraumzarge voll gefüllt:                           ca. 29,0 kg

zweidrittel hohe Honigraumzarge voll gefüllt:                       ca.19,3 kg

halb hohe Honigraumzarge voll gefüllt:                               ca.14,5 kg


Rähmchenmaße der drei gebräuchlichsten Beuten:

 

Deutsch-Normal-Maß (DNM): 223 x 370 mm (für Grundmaß), 335 x 370 mm (für Betriebsweise mit einem Brutraum [anderthalb hoch])

halbhohe (für Halbzargen), ca. zweidrittelhohe (für sogenannte Flachzargen)

kurze Ohren (Aufhängung), 13 mm rechts und links

 

Zander-Maß (ZM): 220 x 420 mm (für Normalmaß), 285 x 420 mm (für Betriebsweise mit einem Brutraum), halbhohe und zweidrittelhohe Rähmchen

lange Ohren, 28 mm, sehr griffig


Dadant-Maß (modifiziert, weil ursprünglich Inch-Maße) 285 x 448 mm, daneben Dadant-Blatt mit etwas anderen Dimensionen

bei Dadant-Maß sind die Honigraumrähmchen grundsätzlich halbhoch (sonst zu hohes Gewicht der Zarge im gefüllten Zustand [10 oder 12 Rähmchen])

Ohren13 mm


Gewicht und Bewirtschaftungsart (Völkerführung)


Hier werden jetzt zwei Betriebsweisen vorgestellt, die von vielen Imkern praktiziert werden, sich aber in wesentlichen Teilen unterscheiden.

 

1.Form: 2 Bruträume, 1 Wabenmaß, Arbeit ohne Schied, zargenweise Erweiterung und Einengung, zu bewältigende Gewichte: 25 bis 30 kg

 

2.Form: 1 größerer Brutraum, kleinere Honigräume, 2 Wabenmaße, Arbeit mit Schied, wabenweise Erweiterung und Einengung, deutlich geringere Anforderung an die Hebekraft; Es werden nur Waben gezogen oder flachere (15 bis 20 kg) bzw. halbhohe (12 bis 15 kg) Zargen gehoben.

 

Neben diesen „reinen“ Formen gibt es zahlreiche Varianten und Mischformen. Letztendlich muss jeder die für ihn angemessene Form finden.


Bei eingeschränkter Körperkraft empfiehlt sich folgendes:

Brutraum: 11/2 hoch, Honigraum,-räume: 1/2 hohe Zarge(n) oder Flachzarge(n), 2/3 hoch


Diese Abmessungen gibt es für fast alle Beutensysteme, sicher aber für Segeberger Hartschaumbeuten und auch für die Hohenheimer/Liebig-Massivholzbeute.

Wer mit Dadant imkern will und nicht so kräftig ist, sollte die längsgeteilten Honigräume wählen –  Gewicht zwischen 12 und 14 kg.

 

Hier noch etwas Zusatzinformation!

Auf den/die Brutraum/-räume legt man in der Regel ein Gitter. Die Gitteröffnungen sind so bemessen, dass nur die Arbeiterinnen hindurch in den Honigbereich kommen, die breitere Königin und die größeren Drohnen aber nicht.

Flachzargen und halbhohe Zargen haben den Vorteil, dass sie bei der Handhabung nicht so schwer sind. Zudem ist der Honig besser trocken zu bekommen und es lassen sich die einzelnen Trachten besser trennen.

Die längeren Ohren der Zander-Rähmchen lassen sich besser fassen. Bei Deutsch-Normal-Maß- u. Dadant-Waben braucht man den auf Dauer verkrampfenden „Pinzettengriff“, es sei denn, man nutzt als Alternative die Wabenzange.

Es gibt Beuten mit und ohne Falz. Meines Wissens gibt es Falzlosigkeit nur bei Holzkonstruktionen.

Aus meiner Erfahrung sind Beuten ohne Falz sehr praktisch beim Lösen, Kippen und Abheben. Dagegen spricht das höhere Gewicht des Holzes. Eine gefüllte hölzerne Zander-Honigraumzarge wiegt etwa 25 bis 30 kg.

Bio-Imker nutzen prinzipiell nur Holzbeuten oder Stroh-Lehm-Flechtkonstruktionen.

Dazu siehe auch www.bienenzuchtverein-merkstein.de Menüpunkt Fachbegriffe, dort „Beute und Brutraumgröße“, „Imkern in der Großraumbeute“.

Holzbeuten sind einfach zu säubern. Man kann sie mit dem Heißluftfön oder mit der Lötlampe ausflämmen. Kunstoffbeuten können mit heißer Sodalauge gereinigt werden. Bei Verdacht auf AFB aber Natronlauge verwenden (Vorsicht: stark ätzend! Schutzkleidung tragen. Erblindungsgefahr!).


Lit. dazu:

Imkern mit Dadant, Reiner Schwarz, € 12,80 – zu Dadantbeute

Einfach imkern, Dr. Gerhard Liebig, € 19,80 – zu Hohenheimer Einfachbeute (Zander-Maß)

Natürlich imkern in Großraumbeuten, Dr. Melanie von Orlow, € 24,90

Broschüren von Helga und Werner Schundau zur Arbeit mit der Segeberger Beute



Welche Biene kauf ich?


Carnica, Buckfast, oder gar die Nordbiene?

Versichern Sie sich, dass Sie vor allem am Anfang sanfte und wabenstete Bienen bekommen, sonst könnte Ihnen die Lust vergehen. Die „Rasse“ ist eher unwichtig. Die meisten Imker landauf landab haben ohnehin Bastarde in ihren Stöcken und fahren nicht schlecht damit. Die Eigenschaften machen es!

Wichtige Eigenschaften sind: Gesundheit (Vitalität), Sanftmut, Wabenstetigkeit, Schwarmträgheit, und Sammeleifer (Honigertrag), für den Anfänger in dieser Reihenfolge. 

Woran erkenne ich als mit Bienen Unerfahrener, was sanfte und wabenstete Bienen sind?

Bitten Sie den Imker, dass er Ihnen Ihre potentiellen Bienen einmal zeigt. Bleiben die Tiere ruhig auf den Waben, rennen also nicht unruhig hin und her und fliegen den Imker nicht aggressiv an, dann haben Sie eine gewisse Gewähr für ruhige, sanfte Bienen. Zudem sehen Sie, ob die Tiere auf hellen, jüngeren Waben sitzen, wie es sein soll. Sie sollten dann aber aus technischen Gründen zwei Termine einplanen. Alternative: anschauen abends kurz vor Ende des Bienenflugs, Wartezeit einplanen und nach Ende des Bienenflugs abtransportieren, damit auch die Flugbienen mitreisen können

Vitalität, das heißt, robuste Gesundheit des Biens, ist sehr wichtig, allerdings nicht ohne Weiteres zu erkennen. Man sollte sich beim Kauf immer ein Gesundheitszeugnis geben lassen. So hat man zumindest die Gewähr, dass das Volk frei von Amerikanischer Faulbrut (AFB), einer schweren Bruterkrankung, ist.

Dringen Sie darauf, eine Königin des laufenden Jahres zu bekommen. Königinnen des Vorjahres oder noch ältere Tiere neigen eher zum Schwärmen. Ein guter Pate ist beim Kauf auch nicht zu unterschätzen.

 


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Abb.: Bienen bei der Pollenernte in Orientalischem Mohn


Ein wenig Psychologie

Sanftmut ist nicht nur für die Arbeit des Imkers von Bedeutung, sondern auch in Hinblick auf die Nachbarschaft, dies in zweifacher Hinsicht. Zum einen sinkt natürlich die Gefahr, dass Menschen und Tiere im Umfeld gestochen werden, zum anderen brauchen Sie bei der Arbeit nicht in voller „Kampfmontur“ unter den Augen der Nachbarn aufzutreten und zu agieren.

Verhüllt mit Hut, Schleier, Handschuhen, weißem Imkeranzug und viel Rauch wirken Sie sicher sehr beeindruckend, erzeugen aber bei den Zuschauern eher auch Unbehagen oder sogar Ängste und damit nicht selten Widerstand gegen Ihre Bienenhaltung.

Ruhiges, überlegtes Arbeiten mit wenig Rauch mindert das Abwehrverhalten der Bienen und lässt die Nachbarn staunen.

Ich trage nur in Ausnahmefällen Kopfschutz und Handschuhe. Das hat zunächst praktische Gründe. Es erleichtert mir die Arbeit. Als Nebenprodukt signalisiere ich gelegentlichen Zuschauern, dass übertriebene Ängste unnötig sind. Als Kleidung bevorzuge ich einen grünen Melker-Overall oder manchmal meine normale Kleidung. Auch das wirkt, glaube ich, beruhigend auf Menschen. Den Bienen scheint die Farbe egal zu sein. Laut Lehrmeinung sollte man allerdings weiße bzw. helle Kleidung wählen. Besser nicht stark verschwitzt, parfümiert oder bei schwüler Wetterlage am Bien arbeiten. Der Vormittag ab 10 bei Flugwetter ist ideal.

Wer aber Stiche im Gesichtsbereich ausschließen will, sollte ruhig den Schleier nehmen, denn ab und an wird jeder Imker ins Gesicht gestochen, wenn er sich nicht schützt. Vor allem am Anfang gibt die Schutzkleidung die nötige Ruhe, die ja Basis für erfolgreiches Imkern ist. Viel häufiger sind natürlich Stiche in die Finger, weil man beim Ziehen der Waben Tiere gequetscht hat. Trotzdem sollten keine Handschuhe genutzt werden, weil dann das Töten kaum zu vermeiden ist und selbst sanfte Völker durch Warnferomone schließlich aggressiv werden können. Sie dürften deshalb auch kaum einen erfahrenen Imker mit Handschuhen beobachten können.


Wohin mit den Bienen?

Freiaufstellung: Bienenbehausungen (Beuten) stehen ohne weiteren Schutz in der Landschaft.

Das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) enthält Passagen zur Imkerei (& 906, && 961 – 964 BGB).

Bienenwohnungen (Beuten, nicht Bienenhäuser) dürfen im Prinzip überall aufgestellt werden. Es braucht kein Grenzabstand eingehalten zu werden. Die Imkerei muss ortsüblich sein und Dritte nicht unzumutbar belästigen. Ist man nicht der Eigentümer des Stellplatzes, gilt es, dessen Einverständnis einzuholen ( z.B. Landwirt, Verantwortlicher der Forstbehörde, u.U. der Unteren Landschaftsbehörde, des Umweltamtes der Kommunen). Naturschutzgebiete unterliegen besonderen Regelungen, die u.U. Bienenhaltung einschränken oder gar unterbinden. Dafür gibt es gute Gründe.

Wer Bienenvölker über die jeweilige Kreisgrenze hinaus bewegt, muss ein Gesundheitszeugnis nachweisen (Veterinär/Bienensachverständiger).

Man rechnet pro Bienenvolk 100 m2 Platzbedarf. In Flächen unter 200 m2 sollten keine Bienen aufgestellt werden – bezieht sich auf Wohnbebauung.


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romantisch und gemütlich, aber nicht erforderlich


Gesetze und Verordnungen


Tierhaltung unterliegt einer Reihe von gesetzlichen Regelungen.

BundesTSG (-tierseuchengesetz), darin u.a. die BienenseuchenVO (-verordnung)

 

Tierhalterhaftung (& 833 BGB) – Sie sind gut beraten, sich vor Anschaffung der Bienen mit dieser Frage auseinanderzusetzen. In der Regel lösen die Imkerinnen und Imker dieses Problem, indem sie über einen Verein Mitglied im D.I.B. werden. Der Deutsche Imkerbund versichert seine Mitglieder pauschal ( Haftpflichtvers., Unfallvers., Sachvers.), siehe dazu auch: www.imkerversicherung.de

Es werden grob gerechnet unter 50 € pro anno als Kosten entstehen – Beitrag für den Ortsverein, Beitrag für den D.I.B., Versicherung.

 

Beginn der Bienenhaltung (auch der erste Ableger, das erste Volk) muss dem zuständigen Veterinäramt und der Seuchenkasse umgehend mitgeteilt werden.

 

www.tierseuchenkasse.nrw.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Tel.: 0241 28982 – 0

Tierseuchenkasse NRW, Nevinghoff 6, 48147 Münster

 

– für die Regio Aachen: Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz (A 39), Carlo-Schmid-Str. 4, 52146 Würselen

Tel.: 0241 5198 – 0

 

Es gibt eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen, welche die Tätigkeit des Imkers betreffen, aber für den Anfänger von untergeordneter Bedeutung sind, solange der Honig in der eigenen Familie und im engeren Freundes- u. Bekanntenkreis weitergegeben wird.

Streng genommen unterliegen Sie in dem Moment den folgenden Bestimmungen, wenn Honig oder andere Bienenprodukte in den Verkehr gebracht werden. Wer Honig verkauft, teils auch wer verschenkt (Botulismus), muss die weiter unten mit * versehenen Bestimmungen und Anmerkungen kennen.

 

* Botulismus bei Säuglingen bis zu einem Jahr

Honig in Maßen genossen, ist auf Grund seiner Zuckerzusammensetzung und der sonstigen Inhaltsstoffe ein wertvolles Lebensmittel. Bei Kindern unter einem Jahr ist Vorsicht geboten. Es sind seltene Fälle bekannt, dass in Honigproben Sporen des Bakteriums Clostridium botulinum gefunden wurden, obwohl Honig ein sehr schlechter Nährboden für Bakterien darstellt. Honig wird in der Regel als Rohprodukt oder nur schwach erwärmt genossen. Das ist in diesem Fall das Problem. Die Sporen keimen im Darm des Säuglings aus. Das Bakterium produziert ein Gift, welches Nerven angreift und zu schweren Schäden führt. Bei Kindern, die älter als ein Jahr sind und bei Erwachsenen zerstört die Darmflora die eindringenden Sporen. Clostridien sind omnipräsent in unserer Umwelt, auch auf vielen Lebensmitteln, in selbstgefertigten Konserven, auf rohem Fisch, rohem Fleisch u.s.f.

* Ein Warnhinweis ist angebracht bei Eltern mit Neugeborenen, sofern man Honig an diese Gruppe abgibt.

 

Wer Lebensmittel (Honig, Pollen, Gelee royal, Propolis-Tinktur) in den Verkehr bringt, muss die verschiedenen Ausführungsverordnungen des

Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- u. Futtermittelgesetzes (LFGB) vom 15.12.2010 beachten.

 

* Eichgesetz – geeichte Waage bei der Honigabfüllung ist Pflicht

 

* Lebensmittelkennzeichnungsverordnung – Deklaration und Rückverfolgbarkeit


* Lebensmittelhygieneverordnung

– dazu Broschüre: Hygiene-Fibel, Grundlagen der Lebensmittelhygiene im Imkerbetrieb

Herausgeber: Landwirtschaftskammer NRW, Nevinghoff 40, 48147 Münster (3 €), Bezug auch über

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Kurzform über: www.bieneninstitut-kirchhain.de , zu Fachinformation, zu Arbeitsblätter, zu AB 723 – 725

HonigV – Honigverordnung – Begriffsbestimmung und  Regelung zum Vertrieb als Lebensmittel

Download: www.deutscherimkerbund.de

 

Deutsches Lebensmittelbuch

Sammlung von Leitsätzen zu Lebensmitteln, u.a. auch zu Honig – ziemlich neue Überarbeitung der Leitsätze für Honig vom 27.07.2011, zu finden unter  www.laves-niedersachsen.de dort unter Tiere, Informationsmaterial, Honig und andere Bienenprodukte, zu PDF Erläuterungen zur Neufassung der Leitsätze für Honig, 30 KB

 

Bienenschutzverordnung   – Pflanzenschutzmittel (PSM) unterliegen einer Klassifizierung (B 1 bis 4) nach dem Gefährdungsgrad für Bienen (B). B 1: hochgefährlich, B 4: bienenungefährlich – betrifft als Anwender zunächst die Land- und Forstwirtschaft und den Gartenbau. Die Imker bzw. ihre Bienen sind da meist die „Erleidenden“.

 

Was tun bei Vergiftungsfällen?

1. Sichern Sie die betroffenen Bienen. Den Totenfall und die sterbenden Bienen in Papiertüte oder Schachtel, nicht in Plastik (Verschimmelungsgefahr) sammeln und im Kühlschrank, besser im Gefrierschrank, lagern. Zur Beweissicherung ziehen Sie möglichst umgehend den Vereinsvorsitzenden oder einen Bienensachverständigen als Zeugen hinzu und schicken Sie gemeinsam mit ihm den Totenfall an das Julius Kühn-Institut nach Braunschweig zwecks Untersuchung auf Biozide. 

2. Die Landwirtschaftskammer NRW, Referat 32 muss umgehend benachrichtigt werden. Der Pflanzenschutzdienst sollte wissen, wann und wo Pflanzenschutzmittel ausgebracht wurden und darf auch Proben sichern.

Man sollte aber auch selber die Augen offen halten. „Ist Gefahr im Verzug“, dürfen Sie auch Beweismittel sichern, Pflanzenproben, Packungen von PSM oder dergleichen.


Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland       www.jki.bund.de

Julius Kühn-Institut        0531 299 4525    Jens Pistorius

Messeweg 12/13

38104 Braunschweig

 

Landwirtschaftskammer NRW

Referat 32 Pflanzenschutzdienst       0228 703 - 2150      www.pflanzenschutzdienst.de

Siebengebirgsstraße 200

53229 Bonn



Bleibt mir Zeit für die Imkerei?

Minimalzeitaufwand, bezogen auf ein Wirtschaftsvolk im Laufe des Jahres

In der Haupttrachtphase, Mitte April bis Ende Juni, Anfang Juli, muss spätestens alle 9 Tage eine Durchsicht erfolgen ( Arbeiten: Schwarmkontrolle, Erweiterung, Ablegerbildung). 

Die in der Tabelle angegebenen Zeitspannen beziehen sich nur auf die Arbeit am Volk, auf den Moment, in dem der Imker das Volk öffnet bis zum Zeitpunkt des Schließens der Beute bzw. bis zum Abschluss des Arbeitsganges. Die Angaben fußen auf den Erfahrungen des Autors mit Magazinbeuten der Typen Segeberger DNM, Taunus-Zander-Maß und Liebig/Hohenheimer Holzbeuten, falzlos im Zandermaß.

Februar: 1 bis 2 Durchsichten (Futterkontrolle usw.) á 10 Min.

10 (20) Min.

März bis Anfang April: 2 bis 4 Kontrollen, je nach Witterungsverlauf

20 (40) Min.

Mitte April – Juni, 106 Tage, 106 : 9 = 11,7 á 10 Min. (Schwarmkontrolle, Erweiterung [Ablegerbildung, 2 x 15 Min.]), 12 x 10 Min. + 2 x 15 Min.

2 Stunden + 30 Min.

Juli bis Sept.: Schwarmtrieb nimmt deutlich ab, 4 bis 8 Kontrollen á 10 Min.

40 (1h 20’)’

Füttern in 2 Arbeitsgängen á 10 Min.

20 Min.

2 x As- und 1 x Ox-Behandlung á 15 Min.

45 Min.

Teilen, Wiedervereinigen, Königinnenwechsel bei Volk, Vereinigen von 2 Völkern

1 Stunde

Schleudern, Honigbehandlung bei einem Volk 2 x 7 Stunden

14 Stunden

 

 

Arbeitsaufwand je Volk, gerundet

20 Stunde


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friedliche Koexistenz zwischen Biene und Arbeiterinnen der Erdhummel

Zu Beginn wird man sicher mehr Zeit einplanen müssen. Erfahrene Imker(innen) arbeiten möglicherweise auch rationeller. Hierzu ein Zitat aus Grundwissen für Imker, Grundlagen, Planung, Keine Zeit für Bienen?, 01–03–01: „Als Faustregel für den Gesamtarbeitsbedarf kann man 10 Stunden pro Bienenvolk und Jahr veranschlagen.“

Frau Dr. Aumeier (Ruhr-Universität Bochum) betreut zeitweise mehrere hundert Völker. Sie ermittelte im Schnitt eine Arbeitsbelastung pro Volk von sieben Stunden, aufgegliedert

für die Völkerführung                                       3 Stunden

für Honigverarbeitung und Vermarktung                      3 Stunden

für die Aufarbeitung von Wachs und Waben    1 Stunde

Das ist schon ambitioniert und setzt eine sehr erfahrene Kraft voraus. Frau Aumeier merkt selber an, dass bei weniger Routine leicht auch die fünffache Stundenzahl benötigt wird, was ich nur unterstreichen kann.


Bereitlegen des Werkzeugs, Beschaffung, Pflege des Materials, Wege von und zum Bienenstand, Wandern zu besonderen Trachten dürften naturgemäß sehr unterschiedlich im Zeitaufwand sein, dies alles kann hier natürlich nicht tabelliert werden.

Der Aufwand pro Volk sinkt in der Regel mit der Anzahl der Völker. Der Synergie-Effekt zeigt sich vor allem beim Schleudern, bei Honigpflege und den übrigen, nicht tabellegeführten Arbeiten.

Die  Höhe der Arbeitsbelastung hängt auch vom Wetter ab – gute Tracht erhöht den Aufwand, anhaltend schlechtes Wetter zwingt u. U. aber ebenfalls zu zusätzlichem Tun (Notfütterung).

 

Bei Hinterbehandlungsbeuten (Bienenhaus) müssen mehr Jahresstunden angesetzt werden.

 

Wirtschaftlichkeit

Imkern als Freizeitbeschäftigung: Ohne die Arbeitszeit zu rechnen, wird man ab 5 bis 10 Völkern wirtschaftlich arbeiten können.

Nebenerwerbsimker: 25 bis 30 Völker

Berufsimker: mehrere 100 Völker vonnöten

Berufsgenossenschaft: Ab 25 Völkern müssen Sie der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft beitreten (kostenpflichtig).

Steuern: Die Finanzbehörden gehen davon aus, dass erst ab einer Anzahl von 30 Völkern Gewinne zu erzielen sind.


Kosten für Grundausstattung

Handwerkszeug




Smoker (Rauchgeber)

45 €

Stockmeißel

8

Imkerbesen, Gänseflügel ist besser

4

Schutzkleidung

50



Kosten je Volk




Beute, komplett mit Boden, 4 Zargen, Deckel, Absperrgitter, verzinkte Blechhaube, Keil, Rähmchen (40 Stück) Windel, Kleinzeug

200

Rähmchenstückpreis: 0,50 bis 0,90


Futtergeschirr, Bienenflucht

40

Spanngurt

5 bis 15

Futter: Zucker, Teig, Sirup, 15 bis 20 kg

15 bis 20

Behandlungsmittel ad us. vet., gegen Varroa

30

1 Bienenvolk, je nach Größe kostet

40 bis 120 und mehr



für Honigernte




Schleuder
500 bis 1000 und mehr

Entdeckelungsgeschirr, Gabel oder Messer

120

Honigdoppelsieb und Spitzsieb

40

2 x 25 kg Honigeimer, lebensmitteltauglich

10



für Wabenhygiene




Tapetenlöser

25

Wachsschmelztrichter

75

alternativ: Sonnenwachsschmelzer

100

Tabelle verändert nach Aumeier, 2009


Nach vorsichtiger Schätzung braucht man 1000 € Minimum und leicht auch 2000 und mehr.


Hier finden Sie weitere Informationen

Zecken ( meist Gemeiner Holzbock – Ixodes ricinus)

stellen für den Imker eine gewisse Gefahr dar. Sie übertragen Frühsommer-(Hirnhautentzündung) Meningoenzephalitis (FSME [Virus]) und Borreliose (Bacterienifektion).

Zecken fallen in der Regel nicht von Bäumen, sondern hocken auf Büschen und Kräutern / Gräsern. Helle, vor allem bis Hüfthöhe geschlossene Kleidung schützt. Im Imker-Overall ist man sicher. Man sollte das Gras um die Beuten herum kurz halten.

Gegen FSME ist Impfung möglich.

Häufiger ist aber eine Infektion durch Borrelien. Die Borreliose ist durch Antibiotika bekämpfbar. Impfschutz ist nicht möglich.

www.die-honigmacher.de – Internetseite mit sachlich korrektem Inhalt und umfangreichem Angebot an Information rund um die Biene

www.deutscherimkerbund.de , dort Online-Shop, dort Hier geht´s zum Online-Shop des D.I.B., dort Informations- und Schulungsmaterial, dort CD Anfängerschulung, 2,50 €

Diese CD enthält für wenig Geld ausgezeichnetes Bildmaterial und eine umfangreiche Sammlung von PDFs zu relevanten Themen der Imkerpraxis

www.imkerverbandrheinland.de

www.bienenkunde.rlp.de (Varroawetter)

Frau Dr. Aumeier und Dr. Gerhard Liebig bieten folgende Info.-Quellen an:

www.immelieb.de (Filme und Tipps)

www.ruherstadt-imker.de (newsletter abonnieren)

www.apis-ev.de

Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen / Bieneninstitut Kirchhain

www.llh.hessen.de/fachinformation/veroeffentlichungen.html – dort viele interessante PDFs

Wer sich in die Materie einarbeiten will, dem sei die Schulungsmappe „Grundwissen für Imker“ empfohlen. Sie ist erschienen im Deutschen Landwirtschaftsverlag www.dlv.de , dort Shop, dort Imker, dort Grundwissen Imker, 25 €. Empfehlenswert auf dieser Seite auch „Varroa unter Kontrolle“, 1 €

Zeitschriften für Imker

Die Biene/ADIZ/bf, inhaltsgleich – www.diebiene.de Die Biene für Rheinland, Saarland, Hessen, ADIZ, süddeutscher Raum, Bienenfreund, Bayern

Deutsches Bienenjournal – www.bienenjournal.de schwerpunktmäßig für die ost- u. norddeutschen Verbände

Imkerkreisverband Aachen

Vorsitzender: Gerhard Maaßen, Lauscheid 2, 52156 Monschau, Tel.: 02472 7731

Internet – Seiten von Imkervereinen der Region – Auswahl ohne Wertung

Machen Sie sich selber ein Bild.

www.bienenzuchtverein-bardenberg-alsdorf.de Alsdorf u. Wü.-Bardenberg

www.bienenzuchtverein-merkstein.de Herzogenrath-Kohlscheid u. H.rath-Merkstein

www.bienenzuchtverein-eupen.be Königlicher Bienenzuchtverein Eupen, Belgien

www.euregiobiene.de Würselen u. Umland

www.imkerverein-monschau.de Monschauer Land

www.rurtalimker.de Düren u. Umgebung


Literaturempfehlungen

Ein Buch, das sich abgesichert durch wissenschaftliche Versuche mit den Möglichkeiten der Apidiologie beschäftigt.

Prof. Dr. Karsten Münstadt und Dr. vet. Sven Hoffmann

Bienenprodukte in der Medizin, ISBN 978-3-8440-1129-6


Es schadet nicht, einmal über den Tellerrand zu schauen.

Paul Wedrich

Wildbienen – Die anderen Bienen, ISBN 978-3-89937-136-9

Helmut und Margit Hintermeier

Bienen, Hummeln und Wespen in der Landschaft, ISBN 978-3-87596-123-2


– zusammengestellt von Heribert Kaußen, Stand: 3/2016

 



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